Seit den 80er Jahren beschäftige ich mich mit den individuellen Wünschen und Bedürfnissen von behinderten Menschen. Durch mein Wirken als Sozialpädagoge in verschiedenen Einrichtungen wurde mir ein tiefgründiger Einblick in die Situation von behinderten Menschen gewährt.

Insbesondere die Bereiche

  • eines selbstbestimmten Lebens und Wohnens
  • der persönlichen Unterstützung
  • der Hilfen nach SGB 9
  • der Barrierefreiheit und der Hilfsmittel
  • der Pflegeversicherung und Sozialhilfe
  • sowie der psychosozialen Beratung

haben einen großen Teil meiner Arbeit eingenommen.

Ein barrierefreier Lebensraum ist für viele behinderte Menschen ein großer Wunsch. Deshalb möchte ich auf die Broschüre "Spaziergang durch einen barrierefreien Lebensraum" verweisen, die darstellt, wie durch eine effektive Planung unnötige Hürden vermieden werden können.

Die AKNW-Broschüre war die Grundlage für die Arbeit von Betroffenen und Studenten aus Paderborn, die als Gruppe "EiP – Einfach in Paderborn" öffentliche Einrichtungen und Bereiche vor dem Hintergrund der Behinderteneignung beschrieben und katalogisiert hat. Ziel der Recherchearbeiten war, behinderten Menschen eine genaue Vorstellung davon zu vermitteln, was sie vor Ort erwartet. Durch Vortragsreihen zu diesem Thema wurde zusätzlich das Interesse für die Belange behinderter Menschen geweckt und die Öffentlichkeit sensibilisiert, was ich sehr begrüße.

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