Betroffene und Angehörige klagen über zu wenig Unterstützung, Pflegekräfte über Stress und schlechte Bezahlung. Sozial und Wohlfahrtsverbände fordern mehr Geld für das gesamte System. Die Regierung will stattdessen die Bürger dazu bringen,  stärker privat für den Pflegefall vorzusorgen.  Der Streit um die Pflege ist ein Dauerthema.  Jetzt soll erneut eine Reform kommen.  Oder besser:  ein Reförmchen.  Zwar gibt es für die Betreuung Demenzkranker künftig etwas mehr finanzielle Unterstützung,  eine Lösung der Probleme ist das nicht.  Sieben von zehn Pflegebedürftigen werden zu Hause betreut.  Um das zu leisten,  müssen Angehörige sich auch weiterhin vor allem selbst um Hilfe kümmern.  Die SZ zeigt, welche Möglichkeiten es dazu gibt.

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