24-Stunden-BetreungWerner Tigges, Dipl.- Sozialpädagoge referiert anlässlich der 56. Fachtagung des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg.

Welche Unterstützung brauchen ältere Menschen und ihre Angehörigen, um zu Hause wohnen bleiben zu können? Mit dieser Frage beschäftigte sich die 56. Fachtagung des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg. Rund 130 Manager ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen, Pflegeberater und -wissenschaftler folgten der Einladung nach Stuttgart. Wer im Alter zu Hause wohnen möchte, kann heute vom ambulanten Dienst über die Tagespflege bis hin zur 24-Stunden-Betreuung unzählige Hilfen in Anspruch nehmen.

Diese Vielfalt könne regelrecht zum Problem für die Betroffenen werden, erklärte Ingrid Hastedt, Vorstandsvorsitzende des Wohlfahrtswerks, in ihrer Einführung. Aufgabe der Fachwelt sei es, Orientierung in diesem "Angebotsdschungel“ zu bie ten. Wichtig sei in diesem Zusammenhang die Frage der Steuerungsverantwortung für den häuslichen Bereich. Während das Pflegeheim automatisch in der Verantwortung stehe, sei im
Privathaushalt unklar, wer eigentlich für die Steuerung der erforderlichen Dienstleistungen verantwortlich sei.

Quelle: WEITwinkel, Magazin des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg

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